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Bauknecht Connectivity Survey 2015: Glücklicher durch vernetzte Hausgeräte

Juli 2015
Verbraucher stehen Connectivity-Lösungen zunehmend offen gegenüber und erkennen mehr und mehr den Nutzen für sich: 87 Prozent der Deutschen würden es begrüßen, wenn ihnen intelligente Geräte bestimmte Aufgaben im Haushalt abnehmen würden. Fast jeder Dritte glaubt sogar, dass die Menschen glücklicher werden, weil die neue Generation von Haushaltsgeräten den Alltag erheblich erleichtert. Das ist die Erkenntnis der Connectivity Survey 2015, die Bauknecht anlässlich der Internationalen Funkausstellung in diesem Jahr durchführt.

Für die repräsentative Studie wurden im Auftrag von Bauknecht im Juni 2015 mehr als 500 in Deutschland lebende Personen online befragt. Die Ergebnisse wurden erstmals am 9. Juli im Zuge der Vorabkommunikation zur Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin einem Medienfachpublikum präsentiert. Bis zur IFA wird die Studie in weiteren europäischen Ländern durchgeführt – so entsteht ein umfassender Überblick über die Vorlieben der Konsumenten und das Marktpotential vernetzter Hausgeräte.

Connectivity verändert alles
Die Erwartungen in vernetzte Hausgeräte sind hoch: Jeder dritte Befragte glaubt, dass sie die Menschen glücklicher machen werden und Streit darüber vermeiden helfen, wer bestimmte Aufgaben im Haushalt übernimmt – zum Einen weil die intelligenten Geräte selbst sie erledigen, aber auch weil zu erwarten ist, dass sich gerade Männer wegen ihrer Vorliebe für Technik mehr im Haushalt einbringen, wenn sich Geräte über eine App fernsteuern und kontrollieren lassen.
Dabei sind Haushaltstätigkeiten generell nicht unbeliebt. Je beanspruchender die Lebenssituation ist, desto höher ist allerdings auch die Bereitschaft, sich von intelligenten Hausgeräten die Arbeit abnehmen zu lassen. Das gilt vor allem für Haushalte mit Kindern, Mehrpersonenhaushalte und Besserverdiener, die beruflich stark eingebunden sind. Die vernetzte Waschmaschine steht auf der Wunschliste ganz oben – fast die Hälfte aller Deutschen (46%) ist vom Nutzen eines solchen Geräts überzeugt. Auch bei Kühl-/Gefrier-Kombinationen (45%), Geschirrspülern (36%) oder Wäschetrocknern (31%) würden Connectivity-Funktionen nach Meinung der Befragten Sinn machen. Insgesamt steht mehr als die Hälfte der Deutschen (57%) der Anschaffung eines intelligenten Hausgeräts nicht ablehnend gegenüber.
Dabei sehen vor allem Familien die Vorteile vernetzter Hausgeräte: Sie sparen Ressourcen und sind verlässlicher, weil sie frühzeitig auf einen eventuellen Wartungsbedarf hinweisen.
Männer stehen der neuen Technik tendenziell besonders offen gegenüber. Frauen rechnen eher mit komplizierter Bedienung und Bedienungsfehlern.
Die Bauknecht Connectivity Survey 2015 zeigt, dass vernetzte Hausgeräte in den nächsten zehn Jahren das Leben der Menschen durchaus verändern könnten. So ist die Hälfte der Befragten der Meinung, dass die intelligenten Geräte mit ihren Mess- und Steuermöglichkeiten künftig einen viel effizienteren Einsatz von Wasser und Energie ermöglichen und damit einen nachhaltigen Lebensstil fördern werden.

Mehr auf der IFA
Die komplette Bauknecht Connectivity Survey 2015 inklusive der europäischen Vergleichswerte präsentiert Bauknecht auf der Internationalen Funkausstellung im Rahmen einer Pressekonferenz am 3. September um 14 Uhr in Halle 9. Gleichzeitig stellt das Unternehmen dort seine neue Connectivity-Range vor, die mehrere Gerätekategorien umfasst: Mit der BLive App werden Smartphones und Tablets zur Schaltzentrale für Waschmaschinen, Trockner, Geschirrspüler und Kühl-/Gefrier-Kombinationen aus Bauknechts Premium-Segment.

Weitere Informationen in Kürze unter www.bauknecht.de.

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