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Energiewende: Skepsis bei mehr als 70 Prozent der Deutschen

August 2011

Bauknecht Energiewende

Die Deutschen wollten die Energiewende – aber viele denken erst jetzt über Konsequenzen nach. Eine aktuelle Umfrage, die der Hausgerätehersteller Bauknecht in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa durchgeführt hat, zeigt die Verunsicherung der Deutschen, wenn es um die Versorgung allein durch erneuerbare Energien geht. Zugleich steigt bei deutschen Verbrauchern die Bereitschaft Strom zu sparen – wenn es sein muss, würden viele selbst auf essentielle Haushaltshelfer wie den Geschirrspüler verzichten. Bauknecht bietet mit der GREENKITCHEN 2.0 eine Lösung, die diese Entscheidung überflüssig macht, denn das integrierte Ökosystem spart effizient Ressourcen.

Über 70 Prozent glauben nicht an alternative Energiequellen
Seit Juni dieses Jahres ist die Energiewende in Deutschland beschlossene Sache und bringt ein klares Ziel mit sich: Die stufenweise Abschaltung aller Atommeiler innerhalb von elf Jahren. Obwohl eine große Anzahl der Deutschen nach dem Atomunfall im Kernkraftwerk Fukushima von der Bundesregierung den Ausstieg gefordert hatte, zeigt die aktuelle Umfrage von Bauknecht und forsa: Die klare Haltung ist nun teilweise in Unsicherheit umgeschlagen. Denn das Misstrauen in regenerative Energien ist deutlich: Rund drei Viertel der Befragten (72 Prozent) glauben nicht, dass Wind-, Wasser- und Sonnenenergie in absehbarer Zeit den anfallenden Bedarf an Strom decken können.

Die Deutschen wollen Strom sparen – nur wie?
Trotz – oder gerade wegen – dieser Meinung sind deutsche Verbraucher mehr als willig, das eigene Verhalten beim Energiekonsum anzupassen. 81 Prozent der Deutschen kündigten in der Bauknecht/forsa-Umfrage die Bereitschaft an, den eigenen Stromverbrauch zu senken, um hohe Kosten zu vermeiden und der Stromknappheit mit bewusstem Konsum zu begegnen. Sparpotential bietet vor allem die eigene Küche, denn immerhin fallen hier rund 30 Prozent des gesamten Stromverbrauchs eines Haushalts an. Dabei würden Konsumenten im Falle steigender Energiekosten auch auf manche Haushaltsgeräte verzichten. Die meisten könnten auf die Mikrowelle verzichten (57 Prozent). Die Umfrage ergab außerdem, dass ein Viertel das Gefriergerät (25 Prozent) und sogar rund die Hälfte der Deutschen (49 Prozent) den Geschirrspüler oder den Trockner (52 %) entbehren würden. Als unverzichtbar im Haushalt gelten trotz steigender Strompreise der Kühlschrank, die Waschmaschine und das Kochfeld.

Sparsam ohne Verzicht
Doch Strom sparen heißt nicht unbedingt, verzichten zu müssen. Denn mit den cleveren Gerätelösungen der GREENKITCHEN 2.0 von Bauknecht, der Küche der Zukunft, arbeiten die unterschiedlichen Geräte nach den Prinzipien „Adapt, Reduce, Recycle“ zusammen, um Ressourcen zu sparen. So heizt der in das System integrierte thermische Sonnenkollektor selbst im Winter ausreichend Wasser zur Versorgung der Spül- oder Waschmaschine auf. Künftig wird zudem das gesammelte Wasser durch die Wärme des Kühlschrankkompressors vorgeheizt. Auch auf den Backofen müssen Verbraucher nicht verzichten, denn der umweltfreundliche Backofen von Bauknecht nutzt als erster Ofen die Induktionstechnologie – eine revolutionäre Entwicklung zur Senkung des Energieverbrauchs um bis zu 30 Prozent. Die einzelnen Elemente der GREENKITCHEN 2.0 werden voraussichtlich bis 2013 auf dem Markt erhältlich sein.

Grüne Intelligenz schon heute
In zahlreichen Geräten von Bauknecht sparen clevere Lösungen schon heute effektiv Ressourcen. In Geschirrspülern passt die Green Intelligence Technologie den Programmablauf automatisch an die Art der Beladung und den Verschmutzungsgrad des Geschirrs an. Dies beugt unnötigem Stromverbrauch vor, senkt den Wasserbedarf und den Geräuschpegel. Auch bei weiteren Geräten sorgt die Green Intelligence Technologie für Einsparungen. Bei Waschmaschinen kontrolliert sie beispielsweise konstant den Waschprozess und passt Energie- und Wasseraufwand an die Beladung an. Bei den Trocknern werden Restfeuchte und Temperatur der Wäsche kontinuierlich gemessen und die Laufzeit entsprechend angepasst. Für die optimalen Lagerungsbedingungen von Lebensmitteln reguliert der Green Intelligence Sensor in Kühlgeräten nach dem Öffnen der Tür automatisch Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Dabei werden die optimalen Kühlwerte im Innenraum fünfmal schneller wieder hergestellt als in herkömmlichen Geräten. Dank der ProFresh Technologie bleiben Lebensmittel bis zu viermal länger frisch.

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Umfrage Energiewende.zip


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