Bauknecht - Heute leben.
Archiv für den Monat Juni 2011

Männer halten sich für Hausgeräteprofis – Verbraucher halten an alten Gewohnheiten fest
Juni 2011

Bauknecht Studie Haushalt

Technische Geräte sind Männersache. Dies hat die aktuelle Umfrage von Bauknecht „Haushalt 2011“ ergeben, die das Verhalten im Haushalt untersucht hat. Deutsche Männer fühlen sich auf diesem Gebiet besonders sicher: Knapp 50 Prozent glauben, ihre Geräte optimal bedienen und warten zu können. Bei den Frauen bejahten nur 36 Prozent diese Frage. Zudem trauen deutsche Verbraucher ihren Hausgeräten weniger zu als sich selbst. Ob bei Wäsche oder Geschirr: Vorspülen und Handwäsche sind bei weitem keine Seltenheit.

Geräte sind Männersache, Wartung ist Fleißaufgabe
Wer liest heute noch die Gebrauchsanweisung, bevor er sein Haushaltsgerät in Gang setzt? Bei dieser Frage gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern: 48 Prozent der befragten Männer geben an, über die Funktionen ihrer Geräte umfänglich informiert zu sein. Weniger deutlich fällt das „Ja“ der Frauen aus: Nur 36 Prozent fühlen sich zuständig und kennen sich gut aus.

Backofen selten auf dem Putzplan
In einem sind sich jedoch beide Geschlechter einig: Wenn es um die Reinigung und Wartung ihrer Hausgeräte geht, drücken sich alle vor der Arbeit. Besonders schwer von der Hand geht beim Haus- oder Wohnungsputz der Backofen. Mit modernen Geräten wird die Reinigung des Backofens aber zum Kinderspiel: Der KOMFORT Backofen von Bauknecht beispielsweise verfügt über ein Selbstreinigungssystem durch Pyrolyse, das chemische Putzmittel und harte Arbeit überflüssig macht.

Auch andere Geräte werden im Haushalt vernachlässigt
Neben dem Backofen empfinden 50 Prozent der Verbraucher auch ihre Kühl- und Gefrierkombination für aufwändig in der Pflege. Moderne Hygiene-Systeme, wie beispielsweise der gezielte Einsatz von antibakteriellem Microban, erleichtern es Konsumenten, den Kühlschrank sauber zu halten und zugleich für Hygiene im Innenraum zu sorgen.
Weitere „Stiefkinder“ in Sachen Reinigung im Haushalt sind die Dunstabzugshaube, der Herd oder die Waschmaschine – weshalb sie auch nur selten auf dem Putzplan stehen. Hauptgründe dafür: Fett und hartnäckige Flecken, der hohe Zeit- und Arbeitsaufwand oder schwer erreichbare Teile der Geräte.

Alte Gewohnheiten sorgen für unnötigen Zusatzaufwand
Im Gegensatz zur Pflege und Reinigung der Hausgeräte sind deutsche Verbraucher aber durchaus bereit, bei Wäsche und Geschirr Hand an zu legen. Besonders bei verschmutztem Geschirr oder hartnäckigen Flecken auf Wäschestücken greifen sie beherzt zu Seife und Schwamm.
Wenn es um Kleidung geht, sind häufig Angst vor beschädigten Kleidungsstücken, schlechten Waschresultaten oder Abfärbungen die Gründe, so weitere Ergebnisse der Bauknecht Studie. Beim Kleiderkauf achten 37 Prozent auf die Pflegeanleitung, um mühsames Waschen von Hand von vorne herein zu umgehen. Und das, obwohl neueste Technologien diesen Zusatzaufwand ver-meiden. Bauknecht Waschmaschinen der neuesten Generation helfen dabei, das richtige Waschprogramm für sensible Stücke zu finden, z.B. unterstützt das SmartSelect Bedienkonzept in EcoStyle Waschmaschinen Verbraucher intuitiv bei der Auswahl, ob es um Farbe, Material oder Ökoaspekte geht.

Auch beim Geschirr ist eine persönliche Spezialbehandlung gang und gäbe. Knapp 80 Prozent der Befragten der Bauknecht-Studie 2011 geben an, regelmäßig vorzuspülen. Gründe hierfür sind unter anderem die Unzufriedenheit mit dem Spülergebnis, nicht komplett gereinigte Bestecke oder nicht getrocknete Plastikteile. Insbesondere Töpfe, Pfannen, Backbleche oder langstielige Gläser finden den Weg ins Spülbecken. Was viele nicht wissen: Moderne Geräte bieten höchsten Komfort für diese scheinbaren Problemfälle. Das PowerClean Max System in Bauknecht Geschirrspülern reinigt mit rotierenden Hochdruck-Wasserdüsen Geschirr optimal. Dank des erweiterten Sprühradius sind auch große Teile, wie Backbleche kein Problem und mit der Steam-Technologie wird selbst empfindliches Geschirr schonend sauber.

Die Bauknecht Studie „Haushalt 2011“
Die Bauknecht Studie „Haushalt 2011“ wurde initiiert, um mehr über Einstellungen und Verhaltensweisen der Verbraucher zu Haushaltsgeräten, Lebensmitteln, Bekleidung und Geschirr zu erfahren. In Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Research Plus befragte Bauknecht in einer Onlineumfrage 1.200 Verbraucher aus Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz zwischen 18 und 60 Jahren.

Download Pressemappe:

Studie Haushalt 2011.zip


Stiftung Warentest: Das beste kleine Kühlgerät mit Gefrierfach kommt von Bauknecht
Juni 2011

Bauknecht KV 175 PLUS

Das Bauknecht Kühlgerät KV 175 PLUS wurde beim aktuellen Kühlgerätevergleich von Stiftung Warentest als Bestes in der Kategorie der kleinen Kühlschränke mit Gefrierfach ausge-zeichnet und erhielt als einziges Gerät dieser Klasse die Note GUT (2,4). Ebenfalls mit GUT (2,0) bewertet wurde das Bauknecht Gerät KR 205 Pure A+ WS in der Kategorie der großen Kühl-schränke ohne Gefrierfach. Beide Bauknecht Geräte haben die Tester von Stiftung Warentest überzeugt und werden von der Re-daktion unter anderem wegen ihres Preis-Leistungsverhältnisses empfohlen.