Bauknecht - Heute leben.

90 Jahre, die das Leben leichter machen

Mai 2010

„90 Jahre Bauknecht – 90 Jahre Innovationen für Sie“ – mit der Vision des Unternehmensgründers Gottlob Bauknecht, den Menschen das Leben durch technische Innovationen zu erleichtern, begann vor neun Jahrzehnten eine beeindruckende Firmenhistorie. Von den ersten Haushaltsgroßgeräten über innovative Produkte mit multiplen Funktionen bis hin zu Ressourcen sparenden Sensorprogrammen und pflegeleichten Oberflächen – Kundenwünsche, visionäre Produktentwicklung, umweltbewusstes Handeln und beratende Unterstützung des Verbrauchers standen und stehen bei Bauknecht im Fokus.

Im Jubiläumsjahr besinnt sich Bauknecht einmal mehr auf seine innovationsreiche Geschichte und verbindet sie mit neuesten Technologien und Ideen erneut zu zahlreichen spannenden Neuheiten. Neben formschönem Design und höchster Funktionalität bietet Bauknecht dank intelligenter Technik noch mehr Energiesparmöglichkeiten bei der Geräteanwendung und unterstützt den Verbraucher dabei, ein nachhaltiges, gesundes und bewusstes Leben zu führen.

Mit diesem Grundsatz folgt das Unternehmen der Philosophie seines Gründers, der 1919 die Firmengeschichte mit seiner ersten elektronischen Werkstatt in Tailfingen begründet. Sein Ziel: Durch den Einsatz von Elektromotoren die tägliche Arbeit leichter machen. Nach Entwicklungen für Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft – z.B. mit dem Einheitsmotor „Landfreund“ – ist er zunehmend bestrebt, die täglich anfallende Hausarbeit leichter, angenehmer und effektiver zu gestalten. Nach motorenbetriebenen Rührhilfen und weiteren Küchenhelfern, die Bauknecht in den 40ern auf den Markt bringt, folgen in den 1950ern die ersten Haushaltsgroßgeräte. Es schließen sich Geräte-Innovationen an, die – bis heute – den Verbraucher und die Umwelt ins Zentrum der Entwicklung stellen.

 

1950er / 1960er / 1970er – Mit Großgeräten hoch hinaus

Die Großgeräte-Historie von Bauknecht beginnt mit der Produktion des ersten Kühlschranks, der 1951 vom Band läuft. Drei Jahre später folgen die ersten Gefriergeräte, die für eine längere Konservierung von verderblichen Lebensmitte sorgen. Eine wahre Erleichterung im Haushalt wird schließlich der 1955 auf den Markt kommende Waschautomat. Neben Geräte- gibt es auch Werbeinnovationen: Ab Mitte der 50er wirbt das Unternehmen mit dem von Mitarbeiter Walter Rübsamen erdachten Slogan
„Bauknecht weiß, was Frauen wünschen“.

In den 60er Jahren baut Bauknecht die Funktionalität der Geräte weiter aus: So werden ab 1965 elektrische Herde und Öfen eingeführt, die die klassische Kochstelle um zahlreiche Funktionen und Komfort ergänzen. Eine wahre Innovation aus dem Hause
Bauknecht ist zu dieser Zeit auch die Einführung des Drei-Sterne-Fachs im Kühlschrank: Es ermöglicht eisgekühltes Aufbewahren im Innenraum des Kühlschranks. Ende der 1960er kocht der Deluxe-Wasch-Vollautomat Wäsche bei bis zu 100°C hygienisch rein.

Eine Bereicherung an neuen Geräten und Küchenlösungen folgt in den 70ern mit dem ersten Umluftherd mit integrierter Mikrowelle (1973), dem Bauknecht Wäschetrockner (1974), der ersten Mikrowelle (1977) und der ersten leisen Dunstabzugshaube (1979) mit zwei Motoren. Als Gottlob Bauknecht 1976 verstirbt, übernehmen seine Söhne Gert und Günter die Leitung des zu diesem Zeitpunkt größten Familienunternehmens in Deutschland.

 

1980er / 1990er – International und voller Vielfalt

Eine neue, internationale Dimension erhält Bauknecht, als das Unternehmen 1982 in den Philips-Konzern integriert wird. Das Bestreben, Kundenwünsche weiterhin zu erfüllen, bleibt nach wie vor die große Motivation für Neuentwicklungen. Ab 1984 macht Bauknecht dank der noch heute in Bauknecht Kühlgeräten integrierten „No Frost“ Technologie das Abtauen von Kühl- und Gefriergeräten überflüssig. Einen großen Schritt für noch mehr Umweltfreundlichkeit und Verbraucherservice unternimmt der Hersteller 1986 – erstmals ist das Reinigen von Geschirr in der Maschine Ressourcen sparender als das Spülen per Hand; der Bauknecht Öko-Waschvollautomat braucht im Vergleich zu ähnlichen Geräten jetzt 30 Prozent weniger Waschmittel. Dank der innovativen Wolleschaukel wird nun1989 auch die Pflege von empfindlichen Kleidungsstücken einfach.

Mit fortschreitender Internationalisierung – Bauknecht wird 1991 zur 100-prozentigen Tochter des US-Konzerns Whirlpool, dem weltweit führenden Hersteller von Hausgeräten – entwickeln sich auch Funktionsvielfalt und intelligente Technologien zur Ressourcenschonung stetig weiter. Seit 1993 verzichtet Bauknecht vollständig auf den Einsatz von FCKW in Kühl- und Gefriergeräten. Mit der „Dynamic Sense“ Technologie (heute mit noch verfeinerter Funktionalität unter der Bezeichnung „Green Intelligence“ in Bauknecht Geräten integriert) präsentiert Bauknecht eine revolutionäre Innovation. Die Sensortechnologie sorgt dafür, dass sich die Geräte auf individuelle Bedingungen einstellen können: Kühlschränke sind nach dem Öffnen schneller wieder auf Idealtemperatur, Wasch- und Spülmaschinen erkennen den Grad der Verschmutzung, den ihre Beladung mit sich bringt. All das sorgt dafür, dass nur so viel Wasser und Energie verbraucht wird, wie minimal zur optimalen Reinigung nötig ist.

 

2000er – Ins neue Jahrhundert mit neuen Visionen

Zu Beginn des neuen Jahrtausends erweitert Bauknecht seine Beraterfunktion für den Verbraucher um weitere technische Highlights und um zahlreiche Kampagnen.

Im Schorndorfer Werk entwickelt und fertigt Bauknecht ab 2001 die Waschmaschine ACCESS mit extra großer Trommel für den US-amerikanischen Markt. Ein Jahr später läuft mit der BIG die europäische Variante der Pflegemaschine vom Band.

2004 geht der Werbespruch „Bauknecht weiß, was Frauen wünschen“ ins Unternehmensarchiv und wird vom zeitgemäßen und zukunftsweisenden Claim „heute leben“ abgelöst.

Und auch sonst stehen alle Zeichen auf Zukunft: Mit der 2006 eingeführten und 2008 mit dem Plus X Award und 2007 dem Kücheninnovationspreis prämierten schmutz- und kratzunempfindlichen Edelstahloberfläche ProTouch entwickelt Bauknecht eine Weltneuheit. Die Beschichtung macht das Reinigen von Geräten bequem, schnell und leicht. Die SuperEco Funktion – ebenfalls eine Innovation aus dem Jahr 2006 und 2008 mit dem Plus X Award ausgezeichnet – erlaubt eine Energieersparnis bei Waschvorgängen von bis zu 67 Prozent. Für strahlend saubere Geschirrergebnisse sorgt ab 2007 die PowerClean-Technologie: Die 2008 mit dem Plus X Award prämierte Funktion löst dank ihrer 32 Hochdruck-Wasserdüsen selbst stärkste Verschmutzungen vom Geschirr, ohne dass sich der Wasserverbrauch erhöht. Außerdem ermöglicht diese Technologie eine bessere Beladung der Maschinen. Wahre Gewinner des Jahres 2008 sind auch der ergonomisch freundlich zu beladenden Doppel-Schubladenkühler und das Bauknecht Mikrotandem: Beide Produkte sind – neben ihrer Auszeichungen mit dem Plus X Award – Träger des Titels „Kücheninnovation des Jahres 2008“.

Für den Handel bietet Bauknecht ab 2007 online unter www.bauknecht-welt.de rund um die Uhr Informationen zu neuesten Geräten und Technologien an sowie POS Material zum herunterladen oder zum bestellen – so können sich die Kunden immer über die aktuellsten Innovationen informieren.

Energiekosten um bis zu 70 Prozent und Energieverbrauch bis zur Hälfte reduzieren: diese Einsparungen will Bauknecht bis zum Jahr 2012 allen Haushalten in der Küche ermöglichen. GREENKITCHEN heißt das innovative Konzept, das bereits heute vorstellt, wie die Küche der Zukunft die knapper werdenden Ressourcen effizienter nutzen und optimiert recyceln kann. Passend hierzu ruft Bauknecht mit der EcoEasy Home Initiative ein aktuelles Konzept zur umwelt- und kostenschonenden Haushaltsführung ins Leben. Auf der Website www.eco-easy-home.de kalkuliert ein Energiesparrechner für den Verbraucher den aktuellen Energieverbrauch und mögliches Einsparpotential im eigenen Haushalt.

2008 ist Bauknecht mit dem CleverKochen-Konzept außerdem das erste Mal auf der Verbrauchermesse für Genießer – eat’n STYLE – in Hamburg und Köln vertreten. Mit CleverKochen stellt Bauknecht ein Ernährungskonzept vor, dass dazu anleitet, gesunde und vitaminreiche Mahlzeiten für die ganze Woche auf einmal zuzubereiten, einzufrieren und bei Bedarf lediglich aufzuwärmen und zu verfeinern.

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90 Jahre Bauknecht


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